F-Jugend war unterwegs ...


Im März standen bei der F-Jugend gleich 3 Veranstaltungen an. Zunächst durfte eine Mannschaft
mit 11 Kindern am Samstag 02.03.2019 beim Spiel SV Sandhausen gegen Erzgebirge Aue
einlaufen. Das Los entschied sogar zu unseren Gunsten, so dass die Walldürner von der
Heimmannschaft an die Hand genommen wurden. Am Treffpunkt vor dem Fanshop trafen wir
gleich auf Hardy (Maskottchen) mit dem erstmal kräftig abgeklatscht wurde. Im Vorfeld des
Einlaufens wurde ein Platzrundgang gemacht, währenddessen sich die Profimannschaften bereits
warmmachten. Das Probesitzen auf der beheizten Ersatzbank sorgte dabei für viel Erheiterung. Das
Highlight war dann natürlich das Einlaufen mit den Profis. Anschließend versorgte der Gastgeber
die Kinder noch mit einer typischen Stadionwurst und einem Getränk. Obwohl einer unserer Väter
zwischendurch den Spielball fing, verlor der SV Sandhausen leider die wichtige Partie im
Abstiegskampf mit 0:3.

Ein weiterer Ausflug führte die Kinder am Sonntag 17.03.2019 ins Stadion zum Bundesligaspiel
Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Nürnberg. Die 50 Teilnehmer der Busfahrt waren von der
Stimmung auf den Rängen begeistert. Manche Väter durften bzw. mussten auf Geheiß der Kinder
dann unbedingt Fanutensilien kaufen. Alle hofften beim Spiel, dass die Stars Rebic und Jovic
treffen. Aber beim 1:0 Sieg der Heimmannschaft nahm man dann auch gerne den Treffer von
Hinteregger entgegen.

Doch damit nicht genug. Da aller guten Dinge drei sind, fuhren wir gleich eine Woche später am
Samstag 23.03.2019 zum Einlaufen ins Heimstadion von Andrea Berg. Es spielten SG Sonnenhof
Großaspach gegen Kickers Würzburg (3. Liga). Da wir mit der SG und den Kickers sowie den
Schiedsrichtern einliefen, traten wir mit 27 Kindern an. Der Betreuer aus Großaspach machte es
möglich, dass wir mit mehr Kindern als der eigentlichen Höchstgrenze von 25 kommen konnten.
Vielen Dank nochmals an dieser Stelle dafür. Vor dem Einlaufen machten natürlich fast alle Kinder
von der Möglichkeit Gebrauch das Maskottchen, einen Esel, zu streicheln. Das Spiel selbst bereitete
den Kindern und Eltern viel Freude. Insgesamt reisten wir mit 56 Personen an. Die
Heimmannschaft wurde nach Kräften angefeuert und gewann nach einer turbulenten Schlussphase
mit 2:1. Die Kinder hüpften und tollten hinterher ausgelassen herum, so dass wir sie kaum
„bändigen“ konnten. Vorm Einsteigen auf der Heimfahrt war dann folgerichtig der erste
Kommentar einer Mutter: „Und, wo geht’s nächste Woche hin?“.

   
   
   
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